chili dip selbermachen

PostausmeinerKüche Teil 1 : Chili Dip

Juhu, mein PostausmeinerKüche Paket ist bei meiner Tauschpartnerin angekommen, das heißt ich darf euch auch endlich verraten was drin war! Alles für einen CHILI-gen Tag im Park! Den Anfang macht ein Chili Dip!

Chili Dip

Der Chili Dip hat sich langsam aber sicher zu meinem Lieblingsdip gemausert, weil er einfach zu allem perfekt passt. Paprika, Möhrchen und Kohlrabi, Ofenkartoffeln, Grillfleisch … alles schon ausprobiert und für gut befunden! Sogar Fischstäbchen…

Liegt vielleicht daran, dass alle meinen geheimen Lieblingszutaten drin sind und ein gutes Rezept doch eigentlich immer mit den Worten „Man nehme Zwiebeln und Knoblauch…“ beginnt! Und für die Leute die jetzt Angst haben durch unangenehmen Geruch aufzufallen … dagegen gibt es ein Rezept: Teilen! Allen Freunden gleich zu Anfang des Grillabends den Chili Dip aufdrängen und dann die Reste am nächsten Morgen an die Kollegen verteilen und schwupps Problem gelöst!

Das braucht ihr für den Chili Dip

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Chili
  • 1 Packung Kräuterfrischkäse
  • 1 Packung Fetakäse
  • Frischen Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer und Paprikapulver (Edelsüß)
  • Eventuell etwas Milch

So wird der Chili Dip gemacht

Als erstes müssen Zwiebel, Knoblauch und Chili in sehr kleine Stückchen geschnitten werden. Ich mach das einfach mit meinem Stabmixer Aufsatz, den ich liebevoll Zerhexler nenne. Dann den Kräuterkäse dazugeben und nochmal ordentlich mixen oder rühren. Den Feta zerbröseln damit der Mixer es leichter hat und auch untermixen. Jetzt fehlt nur noch der klein geschnittene Schnittlauch und die Gewürze. Nach dem Abschmecken könnt ihr eventuell noch etwas Milch dazu geben wenn euch das Ganze zu scharf geworden ist oder die Konsistenz noch nicht passt!

Verpackt habe ich den Chili Dip für mein PostausmeinerKüche Paket ganz simple. Das schöne Glas hab ich bei Nanunana in der Stadt entdeckt, drum herum hab ich etwas Paketschnur gewickelt und zwei Chilischoten drangehängt. Dazu hab ich noch ein kleines Rezeptheft aus Kraftpapier gebastelt.

Das ging ganz fix: Einfach einen Streifen abschneiden, im Ziehharmonika Stil falten und auf die erste Seite ein schönes Titelbild kleben. Dann nur noch alle Rezepte eintragen und fertig! Alle Rezepte? Genau… zwei Kleinigkeiten hab ich nämlich noch dazu gemacht. Passend zum Chili Dip und zum chili-gen Motto natürlich. Was das war erfahrt ihr in den nächsten Tagen.

Chilige Grüße und viel Spaß beim Picknick,

Jutta

P.S.: Alle anderen Kreativfieber Rezepte findet ihr hier!

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Jutta

Geschrieben von Jutta Handrup . Jutta – liebt Cheesecake, Schokolade und Blaumänner, ist aus Holland zurück nach Münster gezogen, vermisst jetzt Vla und zure drops, an der Heißklebepistole schneller als Lucky Luke. freut sich über Mails: jutta@kreativfieber.de Auf Instagram: @jutta_kreativfieber

Kommentare (6) Schreibe einen Kommentar

  1. Halli Hallo,

    der Chili-Dip hört sich richtig lecker an.
    Hab aber trotzdem mal ne Frage, wie lange hält der sich bei euch im Kühlschrank?

    PS: Morgen sind die Schokomuffins ohne Ei dran =)

    LG

    Antworten

    • Hallo Pia, also bei mir bleibt nie lange was vom Chili Dip über, der ist hier Favorit und wird immer gleich weggefuttert. Ich denke aber dass er sich so 5 Tage im Kühlschrank hält, je nach Frische der Zutaten. Viel Spass beim Ausprobieren!

      Antworten

  2. Hallo Jutta :),

    das Rezept hört sich ja toll an 🙂 werde ich im Sommer auf jeden Fall für’s „Schwenken“ machen (bin saarländerin.. da gibts kein grillen .. nur schwenken!! :DD)

    Ich hab‘ gelesen, dass du diesen Dip für PAMK verschickt hast. Muss man diesen Dip nicht im Kühlschrank aufgewahren oder wie bist du damit verfahren um in unverdorben zu deiner Tauschpartnerin zu schicken? =)

    Liebe Grüße,

    Angi

    Antworten

    • Hallo,
      ich hab dir ja bei deinem anderen Post schon geschrieben wie ich das mit dem Paket gemacht habe. Im Sommer habe ich auch mit Kühlakkus gearbeitet. Gut verschlossen hält sich der Dip dann, wenn er nicht zu lange unterwegs ist. Jetzt im Winter wäre es sowieso kein Problem. Zuhause beware ich ihn aber ganz normal im Kühlschrank auf!

      Antworten

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