Cranberry Kokos Kuchen

Tini die Tanne und ich sind doch noch Freunde geworden! Wie das kam und welches leckere Rezept dabei entstanden ist verrate ich euch heute. Pssstt… es ist ein Cranberry Kokos Kuchen.

Tini die Tanne und der Cranberry Kokos Kuchen

Cranberry-Kokos-Kuchen-Weihnachten

Alte Blogbeiträge lesen ist manchmal ein bisschen so wie Tagebuch lesen. Manchmal schlägt man die Hände über dem Kopf zusammen und wird ein bisschen rot. Oder man sitzt zusammen, liest sich was vor und kichert die ganze Zeit darüber. Das machen Maike und ich auch manchmal mit ein paar unserern ersten Blogbeiträge. Wir haben auch so ein kleines Spiel, das heißt „Welches ist das hässlichste Foto auf Kreativfieber?“ und Tini die Tanne  aus 2012 (so heißt die Weihnachtsbaum Backform *) muss dann immer leiden. Obwohl ich ja finde, dass nichts die Erdbeer Charlotte schlagen kann (die aber suuuper lecker war!). Irgendwie hat mir mein sagen wir mal nicht-so-hübsches Foto auch den Spaß an der Tini Tanne verdorben, sodass sie lange Zeit in meiner Backformen Kiste schlummern musste. Aber jetzt bin ich schon am ersten Advent sowas von in Winterweihnachtsstimmung, dass ich am liebsten nur noch kleine Weihnachtsbäume verspeisen würde und schwubsdiwups habe ich es nochmal mit Tini versucht. Und der Cranberry Kokos Kuchen hat mich wirklich für die Bad Photo Trophäe entschädigt! Super lecker und saftig – Tini darf bei mir zum Weihnachtsdinner kommen!

Cranberry Kokos Kuchen in Weihnachtsbaumform – Das braucht ihr

Der Teig reicht für eine Tini die Tanne Backform * und ein kleines Backförmchen (oder eine Ofenschale mit 10 cm Durchmesser), das ihr nach der Hälfte der Backzeit schon rausholen könnt. Ein kleiner Kuchen Pretest also! In einer Kastenform könnt ihr den Kuchen aber auch super backen.

  • 100 Gramm Butter
  • 175 Gramm Zucker
  • 2 Eier
  • Vanille aus der Vanillemühle
  • 250 Gramm Mehl
  • 3 Esslöffel Kokosraspeln
  • 1 halbes Päckchen Backpulver
  • 170 Gramm Naturjoghurt
  • 150 Gramm Cranberries (Achtung unbedingt frische und nicht getrocknete verwenden!)
  • Puderzucker zum Bestäuben

So wird’s gemacht

Kokos-Joghurt-Kuchen-mit-Cranberries

Fettet als erstes die Form sehr gut ein und baut sie zusammen. Heizt dann den Ofen auf 140 Grad vor. Schlagt dann Butter, Zucker und Eier mit etwas Vanille ganz schaumig. Rührt Mehl, Kokosraspeln und Backpulver unter und gebt ganz zum Schluss das Joghurt dazu. Die Cranberries unterheben, alles in die Formen füllen (ca. 2 Zentimeter unterm Rand stoppen) und dann für 60-70 Minuten in den Ofen stellen. Am besten stellt ihr Tini auf ein mit Papier ausgelegtes Backblech und schiebt dieses auf die unterste Schiene. Macht eine Stäbchenprobe und lasst den Kuchen dann in der Form komplett auskalten bevor ihr die Unterseite begradigt wenn nötig. Lasst es dann schneien und verteilt eine ordentliche Portion Puderzucker auf dem Kuchen!

Lasst es euch schmecken,

Jutta

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Jutta

Geschrieben von Jutta Handrup . Jutta – liebt Cheesecake, Schokolade und Blaumänner, ist aus Holland zurück nach Münster gezogen, vermisst jetzt Vla und zure drops, an der Heißklebepistole schneller als Lucky Luke. freut sich über Mails: jutta@kreativfieber.de Auf Instagram: @jutta_kreativfieber

Kommentare (3) Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo ihr Lieben,

    das scheint sehr lecker zu sein und kann sich wirklich sehen lassen! Ich werde das Rezept auch ausprobieren, danke für den Tipp!

    Wenn Ihr mögt, könnt Ihr auch bei mir vorbeischauen, zum 1. Advent gibt’s dann ein kleines Giveaway! http://www.miss-red-fox.de

    Eine schöne Adventszeit!

    Liebe Grüße,
    Ioana

    Antworten

  2. Oh man meine ersten Bilder sind auch äh nennen wir sie außergewöhnlich!
    Die Kombi kokos Cranberry klingt gut. Ich bin dies Jahr komischer Weise so gar nicht in Backlaune. Kommt sicher noch wenn all das Basteln durch ist.
    Frohen Advent euch,
    Tobia

    Antworten

  3. Frische Cranberries hatte ich noch zuhause, Kokosflocken auch…da kam euer Rezept gerade rechtzeitig. In einer Gugelhupfform brauchte der Kuchen bei mir etwa 15 Min länger, war aber unglaublich lecker. Den habe ich bestimmt nicht zum letzten Mal gebacken!
    Viele Grüße
    Gesa

    Antworten

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